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Unser Institut ist: in der Türkei in İstanbul, im ausland, in Niederland, Italien uns İsrael tätig und leistet seit 1995 für Gesundheit und Behandlungen der Touristen Dienste.
Die ausländischen Tätigkeitsbereiche von Estetistanbul sind Vertretung von medizinisch ästhetischer Produkte und Gesundheitsreisen. Die Türkei Vertretung von Müster and Dikson sowie Hauslaser in Italien und Türkei und Mittelosten Vertretung der Firma Graichen von Deutschland werden von unserer Gründung geführt.
FUE, das Verfahren unter dem Namen Follicular Unit Extraktion ist im Jahr 2004 beendeter und ein in der Haarimplantation verwendeter Einpflanzungsart. In der ersten bekannt gewordenen Zeit wurde es, wie auf dem folgenden Bild gezeigt, mit einem Stiftähnlichem Instrument ausgeführt.
Mit diesem Punch Biopsie genantem Verfahren eingesetztem stiftähnlichem Apparat ging man hinein bis zum Ende der Haarwurzel und holte den Follikeleinheit im Ganzen heraus. Wenn zum Beispiel ein Patient 2000 Transplantat braucht, müsste dieses Verfahren 2000 Mal angewendet werden. Dieses, sowohl zeitlich, als auch für den Patienten, dem Arzt und dem Gesundheitspersonal sehr kostspieliger Verfahren, der seinen Platz mit der Zeit den motorisierten Systemen überlassen hatte, wird weiterhin beharrlich von einigen Arztkollegen angewendet.
Der einzige Unterschied dieses als Fue Motor genanten Systems gegen dem alten Verfahren war, daß der Anwender die Follikeleinheit nicht Manuel herausholen musste. Obwohl die Grundidee gleich war, konnte man aber mit diesem neuen Verfahren sehr viel Zeit gewinnen. Der Aparat am Ende der Punch Biopsie ist mit einem Motor verbunden, die Drehungen dieses Motors können beliebig eingestellt werden. Die Größe der Spitzen können gewechselt, und je nach der Größe des Spendenbereiches Spitzen mit nötiger Lumen Durchmesser eingesetzt werden. Natürlich ist nicht nur der gewonnene Zeit der einzige Vorteil vom Fue Motor. Auch wird die Riefe des Gewebes durch den Motor in gewollten Standards gebracht und dadurch fällt die dauernde Zwangskontrolle der Gewebetiefe aus. Auch kann durch den Fue Motor mit kürzeren Abständen Transplantat abgenommen und im Vergleich zur Flächentastung in gleicher Größe mit der Abtastung durch den Motor viel mehr Transplantat abgenommen werden. Ein anderer Vorteil des Motors ist, daß damit die Möglichkeit der Zerstörung der Transplantate mit 2-3 sogar 4 Wurzeln sehr niedrig ist, d.h der Erfolg beim schützen der Ganzheit von Follikeleinheiten hier sehr hoch ist.
Es kann hier betont werden, daß mit dem FUE Motor die Haarimplantation zu einer komfortablen Operation umgestellt wurde. Obwohl die Abnahme der Wurzeln verschiedenartig sind, ist die Öffnung von Kanalän und andere Implantationsstufen gleich mit den anderen Verfahren gleich sind.
Operation ist der wichtigste Teil. Alle kritischen Fragen unter anderem wohin und wie viel Transplantate dem Patienten implantiert werden soll, wie viel Sitzungen dafür benötigt werden, welche Blutuntersuchungen verlangt werden, ob es nötig ist mit einem anderen Arzt Absprache zu halten, was vor der Operation beachtet werden muss, wo der Scheitel anfangen und enden soll, an welche Stellen einzelne, doppelte oder mehre Transplantate implantiert werden, sollten gleich bei der Planung erläutert werden. Nach der Planung sollten für den Fotoarchive, Fotos des Patienten von mehreren Seiten und auch nach Planung und Zeichnung der Verteilung von Implantaten auf der behaarten Haut mit Stift sollten nochmals Fotos gemacht werden.
Eine gute Planung wurde sowohl von der Sicht des Patienten, als auch der Sicht des Arztes eine beruhigenden Grundlage für die Operation darstellen.
Damit der Arzt den nötigen Komfort und Sicherheit ür seinen Patienten vorbereiten kann, müsse die oben benannten punkte sorgfältig geplant werden. Viele der Patienten sind über die Wichtigkeit dieser Punkte nicht genügend informiert. Aus diesem Grund könnten sie den Fehler begehen, die Operation viel zu leicht zu nehmen. Die Aufgabe des Arztes ist, den Patienten in diesen Sachen zu informieren und ihn dazu auffordern alle Vorbereitungen zu treffen. Nämlich sind die Patienten meistens geneigt um den Besuche eines anderen Arztes und Durchführung verschiedener Untersuchungen abzusehen. Daher ist es sehr wichtig den Patienten aufzuklären, daß alle diese Maßnahmen zum Nutzen des Patienten gemacht werden müssen.
Für die Patienten im Risikobereich ist die Ansicht eines Facharztes für Narkose sehr wichtig. Sowohl agitorische Kranke, als auch Risikoreiche Patienten sollten unbedingt vor der Operation von einem Anästhesisten untersucht, sogar bei der Operation mitverfolgt werden. Die Wichtigkeit dieser Auffassung erhöht sich bei Patienten, die regelmäßig zu behandelnde Krankheiten wie z.B mit der Krankengeschichte Allergien gegen Arzneimittel, Kardiovaskular Krankheiten oder Diabetes haben. Da es auch andere Untersuchungen geben kann, die der Anästhesist verlangen würde, sollte diese Einholung der Ansichten des Anästhesisten auf einen Tag vor der Planung angesetzt werden.
Damit der Patient keine Schmerzen fühlt sollten sowohl der Wurzel Entnahmebereich, als auch die Implantierungsfläche mit lokaler Anästhesie betäubt werden. Bei dieser, mit einer speziellen Nadel auszuführendem Prozess spürt der Patient keine Schmerzen und die Betäubung der betreffenden Stellen dauert etwa 3-5 Minuten. Der Patient, der in der Operationszeit keine schmerzen spüren wird, wird auch mit größter Wahrscheinlichkeit auch nach der Operation keine schmerz lindernde Mittel brauchen.
Für diese mit dem FUE Motor auszuführendem Prozess wird, die Aufblähung der davor betäubten Fläche mit einer speziellen Flüssigkeit nötig sein. Durch diese Flüssigkeit zum ausbreiten für Flächen werden sowohl die Freilassung und Abnahme mehrer Wurzeln leichter gemacht. Im Durchschnitt ist es möglich pro Stunde eine Abnahme von 1000-1500 Wurzeln. Dieser Zustand ist neben der fachmännischen Fähigkeit des Gewebenehmers auch mit dem Gewebe Zustand des Patienten, der Blutungsmenge und der Güte der allgemeinen Bedingungen verbunden.
Kanal Öffnungsprozeduren werden auf der Fläche der zu freizulassenden Wurzeln durchgeführt. Auf der vorher markierten Fläche sollten wiederum in davor bestimmter Menge Kanäle geöffnet werden. Bei der Planung, die ohne das Kürzen der Haare des Patienten gemacht werden sollte, werden auch bestimmt wohin wie viel Kanäle geöffnet werden soll. Wenn auch bei der Operation kleine Änderungen vorgenommen werden können, sollte man im Allgemeinen beide Öffnung von Kanälen diesem Plan treu bleiben. Mit einem speziellen Apparat wird auf der davor mit lokaler Anästhesie betäubten Stelle, in geplanter Menge Löcher, das heißt die Kanäle in die Wurzeln implantiert werden sollen, geöffnet. Die Anzahl der Kanalanzahl muss mit der Implantatanzahl übereinstimmen. Bei der Öffnung der Kanäle muss unbedingt der Wachswinkel der vorhandenen Haare berücksichtigt werden. Dieser Winkel kann, wenn auch auf dieser Stelle auch keine Haare vorhanden sind, durch einen Fachmann mit speziellen Augenbrillen festgestellt und durch treu bleiben der vorherigen Haarlage bestimmt werden. Bei der Öffnung der Kanäle ist die Konzentration des Facharztes sehr wichtig. Bei dieser Prozedur, in dem die Öffnung von Kanälen mit passender Winkel und Anzahl nicht genügt, sollte man auch auf mehrere kritischen Punkte wie, einen naturellen Scheitel herzustellen, die Übergänge in natürlicher Form zu machen, die Dichte gewünschte Menge und Konsistent zu bringen sehr acht geben. Aus diesem Grund sollten die Kanäle durch einen Fachmann der ästhetische Bedenken hat und von sich selbst einiges dazugeben kann gemacht werden. Deise Prozedur, in dem der Patient auf dem Rücken liegend Musik hören, TV ansehen kann würde für 2500-3000 Teile durchschnittlich eine Stunde dauern.
Ist der letzte Schritt der Operation, in dem die in der ersten Etappe abgenommenen Wurzeln, in die Kanäle, die im zweiten Schritt geöffnet wurden, transplantiert werden. Da, dieser Bereich davor mit lokaler Anästhesie betäubt wurde, würden keine Schmerzen zu spüren sein. Die vorher abgenommenen Transplantate werden um diese Steril zu halten, in einen mit Nährflüssigkiet befüllten Behälter eingelegt. In einer ordentlichen Reihe und durch Zählung ausgeführter Prozess werden die Transplantate in einzeln, doppelt und mehrere Wurzeln geteilt, noch dazu wird die Anzahl der mit einer exakten Zahl und voll abgenommenen Transplantate festgestellt. Die Teilung der Transplantate als einzeln, doppelt und mehrfach ist sehr wichtig, es kann nämlich in die Implantationsstellen nicht jedes Transplantats implantiert werden. Damit zum Beispiel die durchgeführte Operation natürlich aussieht, ist es sehr wichtig auf den vorderen Scheitel einzeln Transplantate zu implantieren, da auf den hinteren Bereichen mehr doppelte und mehrfache Transplantate gibt, ist es Lebenswichtig hier weniger Kanäle zu öffnen und noch mehr doppel- und mehrfache Transplantate zu implantieren. Außerdem müssen die Handlungen, damit der Patient keine Bedenken mehr hat, wie das Vorzeigen der Transplantate vor der Implantation dem Kranken, Zählung zu geben, Fotografieren der Transplantatreihe und weglegen dieser in den Archive des Patienten auch ausgeführt werden. Die Implantationsarbeiten werden meistens durch zwei, manchmal auch durch drei Fachpersonal ausgeführt. Speziell auf dem vorderen Scheitel die Kanäle noch enger und die Transplantate einzeln sind, muss noch sorgfältiger implantiert werden. Es ist sehr wichtig, daß der Team aus Fachpersonal besteht und gleich mit einem einzigen Grigg die Transplantate in die Kanäle implantiert. Auch muss sehr darauf geachtet werden, daß mit dem Transplantat nicht gespielt wird, nach dem es aus der speziellen Flüssigkeit herausgenommen wurde, damit es nicht austrocknet, gleich implantiert wird. Da, die Stelle mit dem der Transplantat gebunden werden soll und der Handwinkel zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig, aber in den Grenzen des Fachpersonals sich befindet, will ich nicht viel darauf eingehen, ich will nur betonen, daß bei der Implantation mehrere Detail eine Lebenswichtige rolle spielen.
Die Implantation beansprucht genauso wie die Wurzelabnahme viel Zeit. Da aber, dies meistens von zwei manchmal auch durch drei Personen ausgeführt wird, endet es in noch kurzer Zeit. Der Patient fühlt sich schon bei der Implantation sich wohl. Er hat keine Schmerzen sieht halbsitzend Fernsehen, da auch diese Phase zur gleichen Zeit der letzte Schritt der Operation ist, wird es von dem Patienten sehr leicht durchgestanden.
Außer den Patienten die vom Ausland kommen und nicht im Hotel übernachten möchten, werden gleich nach der Operation entlassen. Sie brauchen nicht in der Klinik zu bleiben. Der bereich, von dem Gewebe entnommen wurde, wird mit einem speziellen Flüssigsilikon abgedeckt. Es braucht keine Bandage. Somit kann die komplette Abgrenzung mit der Umwelt ästhetisch erreicht werden. Mit einem speziell dafür entworfenem Hut kann sowohl der implantierter Bereich, als auch die Wurzelabnahmefläche bis zu Hause angekommen versteckt werden.
Nach dem ankommen zu Hause sollte der Hut abgenommen werden. Dieser Punkt ist wichtig, da die Wunden durch Zufuhr von Sauerstoff schneller heilen und die durch den Hut entstandenen Druckgefühle nicht mehr vorhanden sein werden. Auch ist wichtig, daß am Operationstag und dem Tag danach nicht aus dem haus gegangen und ausgeruht wird. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, sollte der Arzt sich nicht mit anderem Sachenbeschäftigen. Tätigkeiten die nicht ermüden, ohne den Kopf herunter zu hängen, Arbeiten am Tisch wie den Computer zu bedienen, könnten wenn sie wirklich seh Nötig sind ausgeführt werden.
Das Schlafen am ersten Tag ist etwas mühsam. Eigentlich ist der kranke geneigt, weil er keine Schmerzen hat und Müde ist, gleich einzuschlafen, aber Besorgnis und Angst würde diese normale Zeit unterbrechen. Ein unguter Schlaf ist kein Zeichen für ein Problem. Der Patient muss, ohne den implantierten bereich irgendwo anzulehnen rückwärts liegend schlafen. In der ersten Nacht sollte durch einen Familienangehörigen der Patient über die Nacht ein paar Mal kontrolliert und der Kopf mit einem speziellen Kissen unterstützt werden. Der Kranke sollte nicht seitlich und auf keinen Fall auf den Bauch liegen. Nach der ersten Waschung fühlen sich die Patienten meistens wohler und schlafen auch leichter. Schlafen ohne Probleme ist aber meistens erst nach 7-10 Tagen möglich.
Das erste Mal aber sollten nach der Kontrolle durch Fachpersonal im Krankenhaus oder Klinik die haare gewaschen werden. Waschen der haare sollte frühestens 24 Stunden, spätestens 72 Stunden nach der Operation gemacht werden. Zuerst sollte auf den Haarimplantationsbereich ein bisschen weich machender Lotion aufgetragen und circa 20-45 Minuten darauf gelassen werden. Nach dieser Handlung, um den getrockneten Blut zu erweichen, werden die Haare durch Abspülung mit lauwarmem Wasser von der Lotion gereinigt. Danach wird ein speziell medizinische Shampoo entweder auf der Hand oder auf den haaren geschäumt und sowohl der Implantationsbereich, als auch der Entnahmebereich gründlich gereinigt. Das waschen sollte mit den Fingerspitzen und der Handfläche gemacht werden, niemals mit Fingernägeln. Am Ende des Waschvorganges sollten die haare mit einem Papiertuch, ohne zu Reiben, nur durch Abtrocknend der Feuchtigkeit getrocknet werden. Wurzelentnahmebereich sollte wahlweise in den ersten 3 Tagen mit Ripamfisin Ampulle oder einer antiseptischer Lösung gereinigt werden. In den folgen Tagen braucht nicht spezielles für die Haare getan werden. Jeden Tag sollte die Dosis des Waschens erhöht und nach ungefähr 7-10 Tagen sollte auf der behaarten Haut Pellen, Ablagerungen und getrocknetes Blut geblieben sein. Dieser Vorgang sollte jeden Tag wiederholt und nach dem 15. Tag wieder zum normalen Vorgang zurückgegangen sein. 15. Ab dem 15. Tag kann der Patient, wenn er will die Haare jeden Tag oder weniger waschen. Es kann an einem Tag mehr als einmal geduscht werden, es wird aber nicht empfohlen die Haare am Tag mehr einmal mit Shampoo zu waschen. Hier wollen wir nochmals betonen, daß der hier zu verwendender Shampoo ein medizinisches Shampoo ist und vom Arzt empfohlen wurde.
Alle nötigen Arzneimittel sowie der Serum müssten dem Patienten bei der Operation durch Infusion verabreicht worden sein. In dem Serum müssen emotionelle Beruhigungsmittel, Schmerzlinderer, Antibiotika und Mittel zur Vermeidung von Ödem enthalten sein. Dadurch wird der Patient bei der Operation keine Schmerzen und Unwohlgefühl haben und weit entfernt von einer Infektion sein. Diese Handlungsweise ist, da es bei der Operation einen Komfort bietet und für den Versäumnis des Patienten seine Medikamente nach der Operation nicht einzunehmen eine Maßnahme darstellt, sehr wichtig. Trotz den ganzen Vorteilen, könnten bei der Operation verabreichte Medikamente den Patienten auch nach der Operation 100% schützen. Aus diesem Grund sollten alle von dem Arzt verschriebenen Antibiotika, Schmerzlinderungsmittel und Anti inflammatorische, Anti-Ödem Präparate und beim Verband zu verwendende antiseptische Medikamente unbedingt eingenommen werden Dem Patienten werden Antibiotika je nach dem Zustand des Kranken für 5-7 Tage, Schmerzlinderungsmittel für 1-3 Tage, Anti-Ödem Behandlung für 4 Tage und antiseptische Präparate für 3 Tage verabreicht. Nach Ablauf der Einnahmezeit von Antibiotikum werden dem Patienten keine Medikamente mehr verabreicht.
Es wäre nützlich wenn 2 Wochen lang die haare nicht geschnitten werden. Ab der zweiten Woche können mit einem Rasiergerät oder der Schere die Haare geschnitten werden. Nach 60 Tagen können die Haare wie gewünscht geschnitten werden. Es wird empfohlen die Haare erstmals bei einem Friseur, der davor die haare der Patienten die haare implantieren ließen gemacht und in dieser Sache Erfahrung besitzt, schneiden zu lassen.
Die Haare können binnen 3 Wochen nach der Implantation ohne wurzeln ausfallen. Dies kann eigentlich auch als Bruch benannt werden. Die Wurzeln, die nach der Implantation 90 Tage warten, werden nach dieser Zeit anfangen zu wachsen. Da, jeden Tag die haare etwas wachsen bewegt sich dieser Zeit natürlich und ohne Übertreibung fort. Etwa nach 8-10 Monaten werden alle Haare (unter normalen Bedingungen ist die Fehlmenge 3%) gewachsen sein.
Bei Patienten, bei denen die Kahlheit nicht mit einem einzigen Prozess abgedeckt werden können, kann eine Planung für eine zweite oder dritte Periode gemacht werden. In solchen Fällen wäre eine Wartezeit von 8 Monaten angebracht. Wenn der Kranke zwei Prozesse aufeinander machen lassen will, sollte er wissen, daß in solch einem Fall die Anzahl der implantierten Transplantate weniger sein wird. Der Patient der am ersten Tag 2000 Transplantate implantieren liest kann gleich am nächsten Tag 1000 Transplantate implantieren lassen, somit würde er insgesamt 3000 Implantate haben. Falls er für die nächste Periode eine Wartezeit von 8 Monaten einlegen würde, würde die zu implantierende Anzahl sich etwa auf 1800 Wurzeln erhöhen. Damit würde die Zahl der implantierten Implantate nicht 3000 sonder 3800 sein. Das würde dann heißen, daß über 1500 Haarteile implantiert werden kann. Es ist deutlich, daß ein Patient der sich diese Zeit vornimmt großen Vorteil haben wird. Der Weg den der Patient mit der zweiten Implantation für den nächsten Tag begeht ist gleich mit dem Weg des Patienten der die Wartezeit von 8 Monaten wahrnimmt.